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Vom Körperkontakt bis zum Schlafen nebeneinander – Hunde haben ihre eigene Liebessprache
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Hunde können nicht in Worten sprechen, aber sie „gestehen“ ihren Besitzern durch ihr Verhalten ständig ihre Liebe. Die Hundeverhaltensexpertin Dr. Emma Skales-Theobald hat erklärt, welche Signale am häufigsten aufrichtige Zuneigung von Vierbeinern bedeuten. Dies wurde vom Express berichtet.
Die Studie ergab, dass sich die Herzfrequenz eines Hundes um durchschnittlich 46,2 Prozent erhöht, wenn man ihm sagt: „Ich liebe dich“. Dies zeigt, dass die Tiere nicht nur auf die Intonation reagieren, sondern emotional an der Interaktion mit dem Menschen beteiligt sind.
Laut Emma Skales-Theobald ist eine der wichtigsten Erscheinungsformen der Liebe der Wunsch nach Körperkontakt. Streicheln stimuliert die Produktion von Oxytocin – dem „Liebeshormon“ – sowohl bei Menschen als auch bei Hunden. Wenn der Hund mit dem Schwanz wedelt, einen sanften Blick hat und eine entspannte Haltung einnimmt, genießt er die Nähe. Und wenn er mit seiner Nase gegen Ihre Hand stößt, ist das eine direkte Aufforderung: „Nicht aufhören“.
Liebe äußert sich auch in dem Wunsch, in Ihrer Nähe zu sein – zu Ihren Füßen zu liegen, auf Ihrem Schoß zu sitzen oder einfach im selben Raum zu sein. Manche Hunde folgen ihrem Besitzer buchstäblich auf Schritt und Tritt und zeigen so ihre Loyalität und ihr Vertrauen. Ein weiteres Zeichen ist, wenn ein Tier ein Lieblingsspielzeug mitbringt: Es ist eine Art, „Wert“ zu vermitteln und zur Interaktion einzuladen.
Ein nackter Bauch und das Drehen auf dem Rücken deuten in der Regel auf völliges Vertrauen hin, aber der Experte rät, immer den Kontext zu berücksichtigen. Ein angespannter Körper, gespitzte Ohren oder ein eingeklemmter Schwanz können eher auf Angst oder Unterwerfung als auf Liebe hindeuten.
Das Schlafen neben dem Menschen ist ein weiteres Indiz für eine enge Bindung, da Hunde in der Ruhephase am verletzlichsten sind. Und Lecken ist oft ein Zeichen von Zuneigung, obwohl zwanghaftes Verhalten Stress oder Unbehagen signalisieren kann.
Anmerkung des Experten: Eine sorgfältige Beobachtung der Körpersprache hilft, zwischen Gesten der Zuneigung und Zeichen der Anspannung zu unterscheiden. Diese Signale zu verstehen, stärkt nicht nur die Bindung zu Ihrem Hund, sondern ermöglicht es Ihnen auch, sich rechtzeitig um sein emotionales Wohlbefinden zu kümmern.
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