Fehler beim Gießen: 5 Zimmerpflanzen, die kein hartes Wasser vertragen

Foto: aus öffentlichen Quellen

Hartes Leitungswasser kann für manche Zimmerpflanzen eine unangenehme Überraschung sein

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Hartes Leitungswasser kann Zimmerpflanzen aufgrund von Mineralablagerungen langsam schädigen. Experten haben fünf Arten identifiziert, die am akutesten reagieren.

Hartes Leitungswasser kann für manche Zimmerpflanzen eine unangenehme Überraschung sein: Mineralien reichern sich im Boden an, hinterlassen weiße Flecken auf den Blättern und lassen deren Spitzen vertrocknen. Experten weisen darauf hin, dass es sich lohnt, auf die Wasserqualität zu achten, bevor man die Ursache in der Beleuchtung oder in Krankheiten sucht. Dies wurde von der Publikation martha stewart berichtet.

Robin Trott, Gartenbauexperte an der Universität von Minnesota, und Lee Miller, Autor für Pflanzenpflege, haben die Pflanzen genannt, die am häufigsten unter einem hohen Kalzium-, Magnesium- und Eisengehalt im Wasser leiden.

  • Spinnenpflanze

Eine der Pflanzen, die am empfindlichsten auf hartes Wasser reagieren. Die braunen Blattspitzen der Spinnenpflanzen werden oft durch Fluorid und Salze verursacht, die sich an den Blatträndern absetzen und die Wurzeln daran hindern, Feuchtigkeit aufzunehmen.

Diese Pflanze reagiert schnell auf schlechte Wasserqualität – die Blätter werden gelb, die Ränder werden dunkler und die Anzahl der Blüten nimmt ab. Die häufigste Ursache für Probleme ist Fluorid im Leitungswasser.

Orchideen können gut unter Zimmerbedingungen gedeihen, müssen aber beim Gießen anspruchsvoll bleiben. Hartes Wasser führt zu Mineralablagerungen auf den Blättern, daher wird Regenwasser oder destilliertes Wasser empfohlen.

Eine Pflanze mit Zierblättern, die besonders durch Schwermetalle, Chlor und Fluorid beeinträchtigt wird. Ihre Anreicherung im Boden hemmt das Wachstum und verursacht dunkle Ränder auf den Blättern.

  • Gebetspflanze

Braucht ständig feuchten Boden, damit sich Salze aus hartem Wasser schneller bilden. Dies führt zu Spitzenverbrennungen, Farbverlust und Flecken.

Wie man Pflanzen helfen kann

Experten raten, weicheres Wasser zu wählen. Am besten eignet sich Regenwasser, das leicht im Garten oder auf dem Balkon aufgefangen werden kann. Auch destilliertes Wasser ist geeignet. Wenn Sie Leitungswasser verwenden müssen, können Sie es 24 Stunden lang stehen lassen, damit sich das Chlor verflüchtigt, obwohl Fluorid und Salze nicht verschwinden.

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