Bis zum Herbst ernten Sie Eimer: Wo man Gurken pflanzt

Foto: aus offenen Quellen

Auf welchen Parzellen Gurken besser wachsen, keine Angst vor Temperaturschwankungen haben und auch unter schwierigen Witterungsbedingungen einen stabilen hohen Ertrag liefern

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Gurken sind eine der launischsten Pflanzen im Gemüsegarten. Sie reagieren empfindlich auf kalte Nächte, vertragen Hitze nicht gut und stellen bei Feuchtigkeits- oder Wärmemangel sofort ihr Wachstum ein. Erfahrene Gemüsegärtner wissen jedoch seit langem, dass es nicht nur auf die Pflege oder die Sorte ankommt, sondern auch auf die richtige Wahl des Standorts. Wenn sie an den richtigen Stellen ausgesät werden, können Gurken auch bei Temperaturschwankungen zwischen 12 und 35 Grad Celsius gleichmäßig, reichlich und viel länger als üblich Früchte tragen.

Wo man Gurken am besten pflanzt, damit der Ertrag unter allen Bedingungen gleich hoch ist

  1. Der Standort ist frei von Zugluft. Der richtige Standort ist die halbe Miete für den Erfolg des Gurkenanbaus. Der beste Ort für den Anbau von Gurken ist ein warmer, zugfreier Bereich, der tagsüber Wärme speichert und sie nachts langsam abgibt. Die Süd- oder Südostseite des Zauns, der Hauswand oder des Gewächshauses ist ideal. Solche Plätze werden von der Sonne erwärmt und schaffen ein Mikroklima, das die kalten Nächte ausgleicht, so dass die Pflanzen nicht gestresst werden und weiter kräftig wachsen.
  2. Offene Fläche in erhöhter Lage. Gurken gedeihen auch gut auf Hochbeeten, wo sich der Boden schneller erwärmt und die Wurzeln nach Regenfällen nicht im kalten Wasser stagnieren. Dort können sie die Hitze besser aushalten, weil das Wurzelsystem ständig Luft bekommt und nicht erstickt. Wenn ein leichtes Netz oder eine Agrofaser über dem Beet angebracht wird, werden die Gurken auch vor der sengenden Sonne geschützt, ihre Zweige werden stärker und die Eierstöcke fallen nicht ab.
  3. In der Nähe von Mais und Sonnenblumen. Eine weitere gute Möglichkeit ist die Anpflanzung in der Nähe von Mais oder Sonnenblumen. Diese Pflanzen bilden einen natürlichen Vorhang gegen den Wind, halten die Feuchtigkeit im Boden und schützen die Gurken vor plötzlichen Temperaturschwankungen. In einer solchen Partnerschaft wachsen die Pflanzen stabil, und die Fruchtbildung bleibt auch bei kurzfristigen Kälteeinbrüchen nicht aus.

Es ist zu bedenken, dass Gurken niemals in tieferen Lagen gepflanzt werden sollten, wo kalte Luft und Feuchtigkeit stagnieren. Dort ist die Gefahr größer, dass sie krank werden, vergilben und nur einen geringen Ertrag bringen.

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